Vorträge, Panels, Moderationen

Man kann mich buchen!

Für Moderationen von Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Panels. Zu all dem darf man mich auch gerne als Gästin und Expertin einladen! Ich war in den vergangenen Jahren als Speakerin und Expertin bei zahlreichen Lightningtalks, Vorträgen, Seminaren, Workshops und Paneldiskussionen. Ich habe mich operativ, wissenschaftlich und strategisch damit auseinandergesetzt, vor welchen Herausforderungen Zivilgesellschaft, Medien und Politik in einer redaktionellen Gesellschaft stehen.

Zu den Themen gehörten: Hass im Netz und Strategien gegen Hatespeech. Wie schafft man eine offene Gesprächskultur im Netz? Wie schützt man den politischen Diskurs und die Demokratie in Zeiten von Fakenews, Trollen und Bots? Wie geht man (als Medien, Politik und Zivilgesellschaft) mit Rechten und Rechtspopulisten*innen im Netz um? Wie ändern die Digitalisierung und die Dynamiken der Netzwerke das Selbstverständnis des Journalismus? Wie ändert sich politische Kommunikation? Auf welchen Kanälen müssen PolitikerInnen eigentlich was machen? Wie funktioniert dein politischer Newsroom?

Außerdem gebe ich Medientrainings für PolitikerInnen, AktivistInnen und andere Personen, die in der Öffentlichkeit stehen. Umgang mit der Presse, Interviewtraining, Sprechen vor der Kamera, persönliche Öffentlichkeitsarbeit, Social-Media-Auftritt, Story-Telling.

Kurzvita

Carline Mohr ist 35 Jahre alt, lebt in Berlin und leitet den Newsroom im SPD Parteivorstand. Weil der Begriff „Newsroom“ stets für Diskussionen sorgt, darf man inzwischen auch offiziell sagen: „Leiterin Digitale Plattformen“. Davor war Carline Chefin vom Dienst bei Spiegel Online, zuständig für Audience Development. Bis 2016 leitete sie das Social-Media-Team bei bild.de. 2017 schrieb sie ihren ersten Roman, „Küssen kostet extra“. Im Netz erzählt sie als @mohrenpost über alles, was sonst noch wichtig ist: Liebe, Rotwein, Politik. (Fotos von mir gibt es hier.)

2020

Essay im Newsletter „Ping!“ Seit Jahren setzen Publisher aus Journalismus, Politik und Wirtschaft den Leuten optimierten High-Quality-Content vor die Nase. Weil die Reichweiten auf den digitalen Kanälen zunächst kontinuierlich stiegen, sahen sie sich bestätigt. Dabei wollen die Menschen nichts mehr vorgesetzt bekommen. Zu einer Redaktionellen Gesellschaft gehören Bürgerinnen und Bürger, die wie RedakteurInnen behandelt werden und Gehör finden möchten. Wenn wir nicht in einen echten Dialog mit ihnen treten, werden sie uns das nicht verzeihen. Der vollständige Text ist im Ping!-Newsletter der Looping-Group erschienen. Anfang Juni wird er frei zugänglich hier zu lesen sein.

Vortrag bei der Quadriga-Hochschule: Vergesst Social Media, vergesst snackable Content und nennt es nicht Newsroom!

Paneldiskussion an der Debate Academy des YouTube Space: „Creating Impact – mit digitalen Technologien zu neuen gesellschaftlichen Diskursen“ mit Doro Bär (Staatsministerin für Digitalisierung) Robin Blase (YouTuber), Tabea Rößner (Sprecherin Netzpolitik, Die Grünen), Paulina Fröhlich (Progressives Zentrum), Emma de Bourdeille (Siegerin Jugend debattiert 2019). Das Video gibt es hier.

Vortrag mit Martin Fuchs in München über politische Kommunikation im digitalen Raum. Interview dazu im MucBook

Seminar bei der Bundeszentrale für politische Bildung: „Das haben wir noch nie so gemacht! – Fünf vor Zwölf: Was Redaktionen jetzt ändern müssen.“

Paneldiskussion an der Uni Mainz: „Desinformation, Populismus, „Lügenpresse“ – Vertrauen und Glaubwürdigkeit in der politischen Kommunikation“ mit ZDF-Chefredakteur Peter Frey und Medienjournalist Stefan Niggemeier. Einen Livestream gibt es hier.

Interview im PR-Report: „Wie SPD-Newsroom-Chefin Carline Mohr digitale Kommunikation neu denkt. Über die Lehren aus Rezo, Experimente mit Bots und Messengern und den Kampf gegen Fake News auf Whatsapp.“ Auszüge findet ihr hier, das ganze Interview zu kaufen gibt es hier.

2019

Interview im Tagesspiegel Checkpoint, das ihr hier nachlesen könnt.

Zu Gast im Podcast Tech & Tonic: „In dieser Folge trinken und sprechen wir mit Carline Mohr, der Frau, die wahnsinnig gute Geschichten erzählt und der SPD zum kontrollierten kommunikativen Kontrollverlust verhilft. Carline verrät uns den besten Wahlspruch für die nächste Bundestagswahl, warum Authentizität in Social Media gewinnt und Zitatkacheln keine Zukunft haben, sowie warum es sich manchmal lohnt, einfach loszulaufen. Außerdem sprachen wir auch über ihr Buch, auch wenn sie es nicht will.“  Gibt es bei: Apple Podcasts | Spotify | Deezer oder natürlich der Website von Tech & Tonic.

Paneldiskussion bei den Medientagen Mitteldeutschland: „Mitten im Umbruch. Vor welchen Veränderungen stehen Medien und Politik“. Mit Hartmut Augustin, Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung in Halle/Saale, Prof. Dr. Everhard Holtmann, Politikwissenschaftler, Leiter des Zentrums für Sozialforschung Halle e. V., Martin Machowecz, DIE ZEIT, Leiter des Büros Leipzig, Gesprächsleitung: Wolfgang Brinkschulte, Journalist, MDR-Fernsehen. Das Video gibt es hier.

Auftaktvorlesung an der Uni Hamburg zur Ringvorlesung: Digitale Kampagnen im Spannungsfeld zwischen Technologie und Demokratie: „Niemand will abgestimmte Zitate auf Sharepics bei Facebook!“

In der Phoenixrunde: „Welchen Effekt hatte das Rezo-Video wirklich auf das Ergebnis der Europawahl? Welchen Einfluss haben YouTuber generell auf die Meinungsbildung? Sind starke Meinungsäußerungen durch YouTuber problematisch? Wieso tut sich die CDU so schwer mit einer Reaktion auf das Video? Hat die Politik den digitalen Wandel verschlafen? Diskussion mit Ruprecht Polenz (CDU), Robin Blase (YouTuber), Podcaster und Markus Decker (Redaktionsnetzwerk Deutschland). Das Video gibt es hier.

Bei der Fachtagung der Friedrich-Ebert-Stiftung „Politische Kommunikation und Kampagnenplanung“ durfte ich einen Vortrag halten. Vergesst Social Media! Vergesst Snackable Content! Vergesst Parteikommunikation. Gibt es hier als Video. 

Bei den Medientagen München im Interview mit dem BR: „Parteien setzen immer stärker darauf, selbst Nachrichten zu produzieren. Carline Mohr ist bei der SPD für „Digitale Plattformen“ zuständig und erklärt im Interview mit Nina Landhofer, warum sie die Entwicklung zu Parteien-Newsrooms auch kritisch sieht.“ Das Video gibt es hier.

Medientage München: „Wer braucht Nachrichten und wozu? Wer produziert Nachrichten und wozu? Medien und Medienmacher stehen wie nie zuvor unter Rechtfertigungszwang.“ Auf dem Panel mit: Dr. Franziska Augstein, Publizistin, Kolumnistin bei der Süddeutschen Zeitung; Marco Fenske Chefredakteur und Geschäftsführer, RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), Prof. Dr. Frank Überall, Bundesvorsitzender, DJV

Interview im „Journalist“: „Gleich mehrere Bundestagsfraktionen und Parteizentralen richten gerade in Berlin neue Newsrooms ein oder bauen sie um. Wollen sie etwa durch den Einsatz digitaler Medien den Journalismus abschaffen? Unsinn. In ihrer aktuellen Verfassung könnten sie das ohnehin nicht. Ein ausgeruhtes und differenziertes Stück über politische Kommunikation, das ihr hier nachlesen könnt.

Zwei Tage habe ich ein Seminar an der Reportageschule Zeitenspiegel in Reutlingen gegeben. Es ging darum, wie die ReporterInnen unterschiedliche Plattformen für sich und/oder ihr Geschichten nutzen können. Es ging um perfekte Zeilen und wie man auch eine Print-Reportage von Anfang an digital mitdenken kann. Es ging um Hass, Hetze, Fakenews und darum, welchen auf Auftrag Journalismus eigentlich in Zeiten hat, in denen die liberale Demokratie in Gefahr ist.

Bei der Landesvertretung Saarbrücken habe ich ein Panel moderiert, bei dem es ums Abenteuer Gründen ging. Mit dabei: die saarländische Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin, Anke Rehlinger, die Gründerin von Original Unverpackt, Milena Glimbovski und die saarländische Kommunikationsdesignerin Alexandra Blatt.

Das Medienmagazin „journalist“ hat verschiedene ChefredakteurInnen (und mich) gefragt: Wie können wir den Journalismus besser machen? Meine Antwort: Verlage brauchen in Zeiten wie heute nicht nur Haltung, sondern Visionen. Sie brauchen übergeordnete Ziele und strategische Planungen, um die liberale Demokratie zu verteidigen. Die ist nämlich eine super Sache. Den ganzen Beitrag gibt es: hier.

2018

Auftaktvorlesung an der Uni Hamburg: Digitalisierung der Demokratie. „Warum PolitikerInnen mehr brauchen als eine Social-Media-Strategie“. Es geht nicht um einzelne Netzwerke, sondern um alle bespielbaren Plattformen. Und alles beginnt mit einer Vision: Wie schafft man es, dass die gesamte digitale Strategie auf die eigene Vision einzahlt? Konkrete Fragen: Wie muss eine Rede sein, damit sie es von der Bühne ins Netz und in die Presse schafft? Wie kann man die kleinste Veranstaltung nutzen, um für Impact zu sorgen? Wie muss die Zeile der eigenen Zeitungskolumne sein, damit Menschen sie weiterverbreiten? Wie schafft man es, politische Botschaften in virale Narrative zu übersetzen?

Vortrag beim WDR Social Media Summit: Was Agenturen unter Plattformstrategien verstehen und was JournalistInnen davon lernen können. Menschen, Marken und Parteien sind immer weniger auf klassische Berichterstattung angewiesen. Sie machen sich selbst zum Sender ihrer Botschaften. Eine starke Plattformstrategie ist mehr, als vorhandene Inhalte auf verschiedene Social-Media-Kanäle zu kippen. Eine gute Plattformstrategie beginnt mit einer Vision.

Moderation Buchlesung: „Straße der Träume – ein Roadtrip auf der B96“ von Journalist Raphael Thelen.  Entstanden als Reportage für Spiegel Online, die ich als CvD begleitet habe. Buchvorstellung und Diskussion im Heimathafen Neukölln.

Vortrag Willy-Brandt-Haus: Bei der Young SOCIALists Media Conference der Jusos habe ich einen Vortrag darüber gehalten, wie man die SPD im Netz wieder likable machen könnte.

Podcast: Mit dem Politikstrategen Matthias Richel von der Beratungsagentur RichelStauss habe ich in seinem Podcast darüber gesprochen, was die SPD  aus dem Buch „Die Schulz Story“ von Spiegel-Journalist Markus Feldenkirchen lernen könnte. Zu hören bei Soundcloud, itunes und Netflix.

Panelmoderation: In der Landesvertretung des Landes Baden-Württemberg habe ich ein Panel moderiert, in dem es um die Frage ging, wie man junge Menschen im Netz für politische Bildung begeistern kann. Teilnehmer*innen der Diskussion: Franziska von Kempis, Chefin vom Dienst Video bei bei T-Tonline, Staatssekretär Volker Ratzmann, YouTuber Mirko Drotschmann und Lothar Frick, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Panelmoderation republica: „Zivilcourage im Netz“. Wir haben eine kleine Bestandsaufnahme gemacht: Wie hat sich Hass im Netz in den vergangenen zwei Jahren verändert? Wie haben sich Gesellschaft, Politik und Medien darauf eingestellt? Und vor allem: Wie geht es nun weiter? Diskutiert haben: Franziska von Kempis, Chefin vom Dienst Video bei bei T-Tonline, Aktivistin und Autorin Kübra Gümüsay, Hannes Ley, Initiator der Initiative Ich bin hier gegen Hatespeech und Gerald Hensel, Digitalberater und Gründer der NGO Fearless Democracy.

Seminar an der Reportageschule von der Reporteragentur Zeitenspiegel in Reutlingen: Social Media für Journalisten. Wie bereitet man Geschichten für die Netzwerke richtig auf. Was ist die richtige Zeile, die richtige Copy, die richtige Moderation? Es ging um Sharebility, Viralität, Algorithmen. Über die besondere Sorgfaltspflicht von Journalisten, wenn sie in den Netzwerken angemeldet sind. Live-Streaming, Socialvideo und Transparenz. Über Fakenews, Hatespeech und wie Medien wieder Vertrauen zu ihren (Noch)- und (nicht mehr) Lesern aufbauen können.

Panelmoderation bei der Social Media Week: „Markenbotschafter, Corporate Influencer – Warum die eigenen Mitarbeiter so wertvoll für die Kommunikation sind“. Mit Magdalena Rogl (Head of Digital Channel Microsoft), Nick Marten (Pressesprecher Otto) und Kerstin Hoffmann (Autorin und Beraterin).

2017

Die Dürener Nachrichten haben einen kleinen Text über meinen Werdegang und mein Buch geschrieben. Etwas ganz besonderes für mich, weil das die Zeitung ist, bei der ich mit 18 Jahren mein erstes Praktikum gemacht habe.

Reisetagebuch: Im Oktober und November habe ich mit meinem Hund einen Roadtrip durch Italien gemacht. Für die Reisereporter habe ich ein kleines Reisetagebuch geführt.

Für die Friedrich-Ebert-Stiftung habe ich im Rahmen eines Frauen-Kompetenztrainings gemeinsam mit Miriam Hollstein einen Workshop geleitet mit dem Titel: „Nur keine falsche Bescheidenheit“.

Für das Medium Magazin habe ich ein Essay darüber verfasst, wie es ist, einen Roman zu schreiben. Schrecklich. Schön. Alles gleichzeitig.

Moderation: Im YouTube-Space habe ich eine Diskussionsrunde zur Pride Night imoderiert, mit Anniakzion, Jolina Mennen, Julian Mennen, Felicia Mutterer und Manniac.

Lightning Talk: In der Bundeszentrale für Politische Bildung habe ich einen Vortrage gehalten. Ob und wie ein Netz ohne Hass möglich sein kann.

Für die Digital Media Women hat mir Cristiane Brandes Vieseck einige Fragen gestellt über mein Buch, meine Arbeit und meine Mutter.

Beim Deutschlandradio Wissen habe ich mit Daniel Fiene und Herrn Pähler darüber gesprochen, was ich als Chefin vom Dienst Audience Development bei Spiegel Online den ganzen Tag so treibe.

Podium bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Die hat gefragt: Wie können Zeitungen Hassern und Extremisten begegnen und eine offene Gesprächskultur im Netz etablieren? Ich habe diskutiert und Tipps aus meinem journalistischen Alltag gegeben.

Stiftung Ettersberg: „Fake-News, Trolle, Social Bots – Gefahr für die Demokratie?“. Podiumsdiskussion mit dem Thüringer Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff, Elmar Theveßen vom ZDF sowie dem Kommunikationswissenschaftler Thorsten Quandt

Podium beim Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Mit Heiko Maas, Andre Wolf von Mimikarma und  Journalistikprofessor Christian Stöcker. Zwischen Fakten, Fakes und Manipulation – Wie schützen wir die Demokratie im Netz? Es gab auch einen Livestream, der nur dreimal abgebrochen ist. Hierhier und hier.

Umfrage dbate, zur Filmpremiere von „Nervöse Republic“: Wie viel Populismus verträgt die Politik?

Bei der re:publica hat mich no hate speech movement gefragt: Was können wir denn nun tun gegen den Hass und ich habe geantwortet.

Bei der netzwerk recherche Jahreskonferenz wurde ich natürlich auch gefragt, was wir nun mit dem ganzen Hass machen und habe darüber auch auf dem Podium diskutiert mit: Anna-Mareike Krause von tagesschau.de, Julia Meyer von zeitonline und Anja Würzberg vom ndr.

2016

Bei t3n in die Zukunft geschautEs wird immer mehr um Teilbarkeit gehen.

Theater im Netz: 
Podiumsdiskussion mit Falk RichterMarkus Reuter und mir zum Thema: Hass auf allen Kanälen. Die offene Netzgesellschaft und ihre Feinde.

Causa-Debattenmagazin vom Tagesspiegel: Hassbotschaften: Wie repariert man die Debatte im Netz?

In der Jury vom Virenschleuderpreis bei der Frankfurter Buchmesse

Republica, rpTEN
Eröffnungspanel zum Thema Hatespeech
Podiumsdiskussion Wie geht man am besten mit Hatern um?

Ich habe für nextMedia.Hamburg zwei kurze Erklärvideos gemacht: Was macht man eigentlich als CvD Audience Development und wie funktioniert Counterspeech gegen Hass im Netz?

Turi2 habe ich meinen sensationellen Homescreen gezeigt.

Medientage München:
Podiumsdiskussion beim Contentgipfel, „Zwischen  Wahrheit und Hass“ mit Claudia Neumann, Julian Reichelt, Prof. Dr. Bernhard Pörksen und Georg Mascolo.

Interview mit der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien über Meinungsbildung im Netz: hier.
Interview mit dem BR über Hass und die Herausforderungen an modernden Journalismus, hier.

Gastauftritt in der ARD-DokumentationNervöse Republik“ von Stefan Lamby

2015

In der  Porträtserie: „10 Medien-Macher von morgen“ im Branchenblatt Werben & Verkaufen

Google-Talk: mit Roland Tichy, Frank Schmiechen, Stefan Niggemeier über die Zukunft des Journalismus geplaudert.

2014:

Unter den „Top 30 bis30″ – Nachwuchsjournalisten des Jahres, ausgewählt vom Medium Magazin

Bei  bild.de die virale Sondereinheit „Taskforce Victor“ aufgebaut

2013

Ausgewählt vom Medium Magazin: 77 Onlinerinnen – Webfrauen, die was bewegen

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Dieses Foto darf gerne als Autorenbild verwendet werden, als Credit bitte immer Andi Weiland angeben.