Über Carline Mohr

Ich mag Menschen, ich mag Geschichten und ich mag den Zauber von Wörtern. Deshalb bin ich Journalistin geworden und deshalb gibt es dieses Blog. 

Nachrichten, in denen Smilies vorkommen, beantworte ich wirklich ungern. Vielleicht werde ich alt. Als ich das letzte Mal in einem fancy Elektroclub landete, wünschte ich mir betrunken die Rolling Stones. Ich glaube, die Welt wäre ein besserer Ort, wenn mehr Menschen Hunde hätten, mein Traumauto ist ein Karmann Ghia  – der Käfer im Cocktailkleid. Ich habe ein Herz für schlechte Witze und guten Rotwein und eine Schwäche für Menschen mit traurigen Augen und schönen Worten.

Carline Mohr

Carline Mohr

Aktuell

Seit Juni 2016 arbeite ich als Chefin vom Dienst bei Spiegel Online. Als CvD Audience Development bin ich inhaltlich dafür verantwortlich, was auf den Drittkanälen abseits der Homepage stattfindet. Meedia hat das hier erklärt. Und ich erzähle es in einer Minute im Video.

Die Hauptfragestellung in meinem Job lautet: Wie erreichen wir mit Spiegel Online Nutzer, die nicht mehr klassisch über die Homepage das erste Mal in Kontakt mit der Marke kommen?

Ich mache mir also Gedanken, wie wir unsere Nutzer am besten in den sozialen Netzwerken oder bei Google erreichen. Welche Art von Videos wir brauchen und wie Geschichten verkauft werden müssen, damit sie sich besser verbreiten. Ich sitze jeden morgen in der großen Redaktionskonferenzonferenz, setze neue Themenimpulse und helfe dabei, Geschichten von Anfang an plattformübergreifend mitzudenken. Ich arbeite eng mit dem Social-Media-Team zusammen, treibe den Dialog mit den Nutzern voran und probiere gemeinsam mit der Redaktion Strategien aus, um Counterspeech zu etablieren und Fakenews zu etwas entgegen zu setzen.

Vorher

Von 2011 bis 2013 besuchte ich die Journalistenschule von Axel Springer in Berlin. Meine Stammredaktionen waren Welt und die Berliner Morgenpost. Ich schrieb für Kultur und Panorama, Berlin und Reise. Ab August 2013 war ich Social-Media-Redakteurin bei bild.de. Im Frühjahr 2014 baute ich dort das Viral-Team auf und übernahm im Herbst 2014 gemeinsam mit Andreas Rickmann die Leitung des Bereichs New Platforms. Dazu gehörten der Bereich Social Media und Social Video, das Communityteam und das Viralteam.

Ich liebe das Internet und glaubt daran, dass es der perfekte Ort ist, um Geschichten zu erzählen. Das tue ich natürlich auch selbst – überall da, wo mir Menschen folgen. Zum Beispiel bei Twitter, Instagram und Facebook.

Roman: Küssen kostet extra

Sagte ich, das Internet sei der perfekte Ort um Geschichten zu erzählen? Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil! Ich habe nämlich ein Buch geschrieben, es heißt „Küssen kostet extra“ ist rosa und aus richtigem Papier! Es geht um Schnaps und Liebe, um Freundschaft und starke Frauen. Dezenz ist Schwäche, schreibt die Hamburger Morgenpost. Stimmt.

Mohrenpost

Seit 2011 blogge ich genau hier über alles, was mich bewegt. Alle Inhalte gibt es auf einen Blick hier.

Podcast

Mit dem phantastischen Torsten Beeck habe ich 2016 einen Podcast gemacht. Über Menschen, Tiere und das Internet. Life is like heißt er und man kann bei iTunes oder soundcloud hören.

Journalismus

10 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. hab gerade mal den Til-Schweiger-Tatort gegoogelt und bin über Ihr Minutenprotokoll gestolpert. Von „die Welt“ zur „Mohrenpost“ und auf einmal war mir danach, Ihnen ganz ganz liebe Grüße zu hinterlassen.
    Wolfgang

  2. Ich bin über deinen Gastbeitrag bei kleinerdrei auf deinen Blog gestoßen und finde ihn ganz bezaubernd! Bitte mach weiter so! Und die Bilder sind superschön, Kompliment an Anja!

  3. Tachchen,

    ich kam über den „elektrischen Reporter“ . Schade, dass seid Februar nicht mehr gebloggt wurde.

    „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ (sokrates)
    Und da bin ich mir ganz sicher.

    Micha aus BerlinBerga

  4. Moin,

    ich bin mal über irgendwelche Seiten zu irgendwelchen Seiten gekommen und dann auch zur Mohrenpost auf Twitter. Leider verstehe ich so gut wie nix von diesen Internet-Seiten, aber auf Twitter schaue ich regelmäßig rein und amüsiere mich köstlich. Danke dafür, meinen Arbeitstag lustiger zu gestalten.

    Mein Berner Johann ist übrigens Fan der Twitter-Seite von Shiba Rio 🙂

    Liebe Grüße,
    Anja

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