Küssen kostet extra

Nur damit sich niemand beschweren kann, ich hätte nicht Bescheid gesagt:

ICH HABE EIN BUCH GESCHRIEBEN!! 

Es geht um Schnaps und Liebe, es geht um Freundschaft und starke Frauen.
Und ja, ich habe damals, als ich noch jung war, für ein paar Monate in einem Münchner Bordell hinter der Bar gearbeitet. Ansonsten sind aber sämtliche Parallelen zu meinem Leben oder echten Personen reiner Zufall.

INHALT: 
Ein Zettel an der Tür eines Bordells verändert alles: «Bardame gesucht», steht drauf und Fanny, Mitte 20 und chronisch pleite, nimmt den Job an. Eigentlich will sie Starreporterin bei der Münchner Morgenpost werden, der Chef schickt sie aber nur zu Terminen der Modellbahnfreunde Pfaffenwinkel. Der neue Job im «Lollipop» ist deutlich aufregender: Fanny freundet sich mit Bordell-Chefin Rosi und der Prostituierten Palina an. Was folgt ist ein Roadmovie, nur ohne Road. Ein Rot-Movie vielleicht, weil der Großteil des Romans im Rotlicht spielt. „Das Romanpersonal ist schrullig und dabei nur ganz selten ein wenig stereotyp, immer witzig und unbedingt liebenswert. Vor allem nämlich pflegt Carline Mohr einen Humor, der lustig und schön böse ist. Und sie kann ihn gut formulieren, ohne dabei ihre Figuren zu verraten.“ (Mopo)

Wenn ihr ein Buch haben möchtet und es lustig fändet, wenn ich „Kuss, Carline“, reinschreibe – sagt Bescheid. 

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


%d Bloggern gefällt das: